Am Sonntag ging es für unsere Mannschaft zum zweiten Mal in dieser Spielzeit gegen die SV Stars, diesmal ohne Jelitzka und Mirwald. Rienössl übernahm die Rolle von Jelitzka, während Emira die Center-Position anstelle von Mirwald besetzte.
In den ersten fünf Minuten war das Spiel ausgeglichen auf beiden Seiten des Feldes. Dann kamen die Stars immer mehr ins Rollen und bauten den Vorsprung bis Viertelende auf 14:9 aus.
Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte spielte Stars weiterhin sicherer und nutzte unsere Fehler aus, um den Vorsprung auszubauen.
Auf unserer Seite gelang es uns in dieser Phase leider nicht, eine große Anzahl an Freiwürfen zu treffen, weshalb man zur Pause mit 31:16 zurückliegt.
Im dritten Viertel gab es erneut viele Fouls des Gegners, doch unser Team hatte weiterhin eine schwache Trefferquote von der Freiwurflinie. Die Stars können den Vorsprung dadurch halten.
Unsere Spieler erhöhten in den letzten zehn Minuten das Tempo des Spiels und waren auch defensiv fokussierter.
Dadurch gewannen wir das letzte Viertel mit 18:15, dennoch musste man sich am Ende mit 61:44 geschlagen geben.
Scoring: Erion Blakaj – 10, Anatol L. Janda – 9, Noah Aifuwa – 9, Dorian Dopler – 8, David Simmeth – 2, Samuel Asenbaum – 2, Naeim Emira – 2, Bojan Krstic – 2, Luka Đorđević, Alexander Rienössl, Lennox Schweiger
SV Stars/1
61
B2K U16/2
44
”„Das Fehlen von zwei wichtigen Spielern war für uns deutlich spürbar, wurde aber dadurch kompensiert, dass Rienössl als Playmaker und Emira als Center einsprangen. Beide erfüllten ihre Aufgaben sehr gut!
Nesa DronjakCoach, B2K (U16/2)
Zusätzlich spielten Kapitän Dopler, Aifuwa, Janda und Blakaj hervorragende Defensivrollen, was sich vor allem gegen Ende des Spiels zeigte, als Stars nach den ersten fünf Minuten zu nur drei Punkten gehalten wurde. Unsere Jungs gaben dann noch einmal Vollgas, um den Rückstand zu verkürzen.
Ein großes Manko heute waren die vergebenen Freiwürfe, die uns sehr geholfen hätten, wenn wir sie getroffen hätten. Daran werden wir in den nächsten Trainingseinheiten arbeiten, um uns für die kommenden Spiele besser vorzubereiten.“